Die „ _*Mitarbeiter Jesu*_ “ waren vielfältig und spielten unterschiedliche Rollen im Leben und Wirken Jesu. Man kann sie grob in folgende Kategorien einteilen:
*1. Die 12 Apostel:*
* Dies waren die engsten Vertrauten Jesu, die er persönlich auswählte, um IHN zu begleiten und seine Lehren zu verbreiten.
* Ihre Namen sind: Simon Petrus, Andreas, Jakobus der Ältere, Johannes, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus der Jüngere, Judas Thaddäus, Simon Zelotes und Judas Iskariot (der später durch Matthias ersetzt wurde).
* Sie waren Zeugen seiner Wunder und Predigten und wurden von ihm beauftragt, nach seinem Tod seine Botschaft weiterzutragen.
*2. Die Jünger:*
* Neben den 12 Aposteln gab es einen größeren Kreis von Jüngern, die Jesus folgten und von ihm lernten.
* Dazu gehörten Männer und Frauen aus verschiedenen sozialen Schichten.
* Sie unterstützten Jesus und die Apostel bei ihrer Arbeit und trugen zur Verbreitung seiner Lehren bei.
*3. Frauen:*
* Frauen spielten eine sehr wichtige Rolle im direkten Umfeld Jesu!
* Sie unterstützten ihn finanziell, kümmerten sich um seine Bedürfnisse und begleiteten ihn auf seinen Reisen. Sie waren auch emotional und intellektuell äußerst wichtig! – Ein notwendiger, wichtiger und bereits in der Genesis, 1. Buch Mose, erwähnter Ausgleich zwischen Männern und Frauen!
* Maria Magdalena, Johanna, Susanna und andere Frauen werden in den Evangelien namentlich erwähnt. (Luk 8,1-3)
* Maria Magdalena war Augenzeugin der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu. Er hatte auch mindestens 2 Halbschwestern (NT)
4. Andere Helfer:*
* Es gab auch andere Menschen, die Jesus unterstützten, ohne unbedingt zu seinem engeren Kreis zu gehören.
* Dazu gehörten beispielsweise:
Joseph von Arimathäa, der Jesus nach der Kreuzigung begrub.
Nikodemus der Pharisäer, der Jesus beistand.
5. Kinder/Jugendliche:
Kinder/Jugendliche werden im NT bei dem Wunsch nach Handauflegung und Segnung durch Jesus erwähnt. Im Film-Mehrteiler von „The Chosen“ wird auf beeindruckende Weise gezeigt, dass Jesus vermutlich eine sehr enge und besondere Beziehung zu Kindern und diese zu IHM hatten! – Solche weitere Überlegungen läss das Johannesevangelium im Kapitel 21 zu! Von Vers 25: Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären! – Gebt dem Geist Gottes, dem Heiligen Geist, Raum, um frei wirken zu können.
Zusammenfassend:
* Jesus hatte einen vielfältigen Kreis von Mitarbeitern, die ihn auf unterschiedliche Weise unterstützten.
* Die 12 Apostel waren wahrscheinlich seine engsten Vertrauten, aber auch andere Jünger, Frauen und Helfer trugen zu seinem Wirken bei. Und Kinder „wuselten“ einfach um IHN herum und machten sein Leben und das seiner „Mitarbeiter“ einfach sehr lebendig auf eine sehr positive Art abwechslungsreif! – So ist Gott! – „Einfach volles Leben“!
* All diese Menschen spielten eine wesentliche Rolle bei der Verbreitung der „Frohen Botschaft“, die Jesus auf eine Art und Weise jedem hinterlassen hat, die für Dich ab jetzt, also sofort, zugänglich ist! Sprich mit IHM! Auch wenn du IHN nicht sehen, riechen, umarmen, schmecken, vielleicht hören kannst? Bei mir „redet“ er durch Träume! Deshalb bin ich allerdings kein „Träumer“! – Im Gegenteil! Jesus „ERDET“ mich auf eine Weise wie es kein Mensch tun kann und könnte! – Jesus lebt!
Ist das Folgende Gotteslästerung:?
Neues Datum, Neuer Gedanke zu obiger Frage: Montag, 18. November 2024
Der Islam glaubt an einen Gott. Genauso wie die Juden und die Christen.
Allerdings glauben die Mohamedaner, dass Gott „irgendwo außerhalb ist“!
Ich, Bernd Schneider, glaube das als Christ allerdings nicht!
Ich bin der Überzeugung, dass Gott selbst in uns zu finden ist!
Meine Frage wäre dann nämlich: Wo soll er sich denn „außerhalb“ befinden?
Vielleicht ist der Schöpfergott die Summe allen „Belebten“ und „Unbelebten“?
Wäre das nicht ein ketzerischer oder sogar gotteslästerlicher Gedanke?
Ist uns der überlieferte und auch menschliche Gedanke nicht viel näher, dass Gott irgendwie als alter graubärtiger alter Mann auf einem großen Lehnstuhl über den weißen Wolken hunderte Meter über dem Erdboden lebt? Vielleicht so etwas wie der „Coca-Cola-Weihnachtsmann“? – Jetzt ist doch bald wieder Weihnachten. – Wollen wir uns nicht lieber so „unseren lieben Gott“ vorstellen?
Ich sage NEIN! – Bitte denkt, und glaubt, anders! Gott ist anders, und er wohnt wo anders als ihr glaubt dass er „wohnt“! – Suche ihn in dir! – Nicht esoterisch! – Oder vielleicht in einem Baum! Oder Hund! Einer Katze! – Einer Blume! – Einem Schmetterling etc…..! – Es ist die Summe von Allem! – Aber DU bist nicht die SUMME! – Du bist nur ein Teil von ALLEM! – Dann benimm dich auch so! – Suche den Kontakt als Individuum zu dem „Schöpfer“! – Suche dein Gegenüber! – Suche die Personifikation des GANZEN! – Suche die MENSCHWERDUNG: den Menschen und den Schöpfer:
– Er hat einen Namen: Jesus Christus!
HIER ist noch die letzte GOTTESLÄSTERUNG vom letzten Mal! – Es grüßt dich der Mitarbeiter von Jesus: Bernd Schneider
Erst einmal möchte ich euch ein absolutes Superlativ nennen, das sich Gott in seiner „eigenen Betriebsanleitung“, der Bibel, selbst gegeben hat:
Es steht beim Propheten Jesaja Kapitel 65, Vers 17. Das könnt ihr hier anklicken!
Oder auch hier direkt lesen:

Ich behaupte, dass es wirklich tolle Dinge auf unserer Erde gibt, die es selbst für Gott schwer wird noch einmal zu toppen!
- Schauen wir und doch mal unsere Schöpfung an: z.B. die Liebe, wenn sie echt ist, zwischen Mann und Frau.
- Die Geburt eines Kindes
- Die gesamte Tierwelt
- Ein besonderer, oder auch schon ein „normaler“ Sonnenauf- und Untergang.
- Ein Strandspaziergang
- Ein Spaziergang im winterlichen Wald mit knirschendem Pulverschnee unter den Schuhen
- eine schnurrende Katze auf dem Schoß auf der Couch
- ein zuverlässiger Hund als treuer Gefährte
- Ehrliche Freundschaft zwischen Menschen
- Ein gutes Essen mit einem guten Glas Rotwein und Kerzenschein in der Toskana oder am Mittelmeer
- Ein nächtlicher Blick zum Mond und den Sternen
- Ein besonders gutes Speiseeis
- Eine liebe- und verständnisvolle Familie
- ein schönes Bild
- ein liebevolles und ernstgemeintes Kompliment
UND jetzt könnt ihr bestimmt noch vieles Andere hinzufügen….!
Hat es da denn nicht Gott, der uns auch das alles noch ermöglicht, es schwer das noch selbst zu toppen? – Es also so viel besser zu machen, dass man an das Bisherige nicht mehr denken wird?
Dass Du z.B., wenn Du ein Mann bist und eine bildhübsche Frau von Gott geschenkt bekommen hast, in dieser Neuen Welt sogar etwas noch „Bildhübscheres“ und Besseres“ von Gott bekommst wie du es dir vielleicht jetzt überhaupt nicht vorstellen kannst? – Möchtest Du eigentlich auf das bisherige und sehr Gute verzichten, und darauf hoffen und es auch sogar glauben, dass Gott sein Wort hält und auch nicht lügt? – Sobald Gott nämlich in seiner „Neuen Welt“ nur eine winzige Kleinigkeit schlechter machen oder gleich machen wird oder bleibt wie es war, dann wäre Gott ja ein Lügner! – Warum sollen wir ihm Vertrauen und ihm glauben? – Soll er doch die jetzige Welt einfach etwas besser machen! – Das würde doch reichen, Oder? – So Stück für Stück…..! – So dass man sich auch daran gewöhnen kann! Und mitkommen kann! Nicht so von jetzt auf gleich! – Warum bist Du, Gott, denn immer so radikal? – Eben so wie du es immer schon in deiner „Bedienungsanleitung“, der Bibel, warst und beschrieben hast? – Nimm uns doch an der Hand und sei doch bitte ein bisschen menschlicher! – Pass dich doch endlich einmal an unsere Geschwindigkeit an! – Du müsstest uns doch kennen, weil du doch unser Erschaffer bist!
ODER: sollten wir uns nicht gerechtigkeitshalber auch Gedanken über die Sachen machen, die halt in unserer „Alten Welt“ total „Scheiße laufen“! – Entschuldige! – Diese möchte ich hier nicht explizit aufzählen. Denn wer etwas nachdenkt und sich entweder in seiner nahen aber auch seiner fernen Umgebung umsieht, genau weiß was ich damit meine! – Vielleicht sollten wir uns vor allem darauf freuen, wenn diese „Beschissenen“ Dinge dann 1000 Mal besser werden. Die Guten werden noch besser, aber die total schlechten Dinge werden eben richtig und endlich Mal gut! – Vielleicht arbeitet unser HERR eben schon sehr lange deshalb an dieser „Neuen Welt“?
Also vielleicht doch keine Gotteslästerung???