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Mein 60ster Geburtstag und unsere Hochzeit mit Evelin

August 31 @ 2:00 pm - September 1 @ 12:00 pm

Am Samstag, den 31. August heiratet Onkel Bernd seine Evelin nicht kirchlich, auch nicht standesamtlich, sondern christlich/biblisch. Die Location wird das Rittergut mit Rokoko-Park in Kohren-Sahlis sein. Das alte und baufällige Anwesen lässt leider noch keine diesbezügliche Nutzung zu. Allerdings planen die Jubiläre mit einem 200 Personen fassenden festen Zelt der Firma temporäre Architektur „Eschenbach“ aus Mühlau bei Chemnitz. Onkel Bernd und Evelin wollen ihre Gäste zu einem fröhlichen und kulturellen gemeinsamen Erlebnis führen mit guter ausgewogener Musik. Evtl. mit Theater und natürlich auch kulinarischen Leckereien. Anfahrtskizze und genaueres Programm werden noch bekannt gegeben. Begonnen wird ab 12 Uhr. Für sanitäre Sauberkeit ist auch gesorgt. Für Männer und Frauen. Onkel Bernd und seine Evelin freuen sich auf Dein Kommen. Aus Nah und Fern. Open End. Es gibt sowohl fränkisches Essen als auch fränkische Getränke. Solltest Du dich als Freund und Freundin von Onkel Bernd und Evelin zählen, jedoch nicht als weiter Bekannter, das entscheidet dein Gewissen, dann bist du recht herzlich zu den Festlichkeiten eingeladen. Sogenannte „Freibiergesichter“, die nur am Essen und Trinken Interesse haben, jedoch nicht die Gegenwart von Onkel Bernd und seiner Evelin an diesem Tag schätzen, sollten selbst vorher schon in sich verspüren, dieser Ver- anstaltung fern zu bleiben. Die restlichen Gäste werden es ihnen danken. Evtl. erst kurzfristige und noch nicht so tiefgehende aber doch sehr sympathische bisherige Begegnungen mit Menschen werden Onkel Bernd und auch Evelin persönlich zu unserem Fest einladen. Wir würden uns auch darüber freuen, wenn du von dir aus uns auf eine noch nicht ausgesprochene Einladung zu unserem Fest ansprechen würdest! Sei mutig. Und habe keine Angst vor uns! Wir werden mit dir respektvoll, gerecht und liebevoll umgehen. Keine Angst, es würden durch deine Anwesenheit vielleicht das Zelt oder das Essen und die Getränke nicht reichen? Gott ist mit uns und sein Sohn Jesus hat damals mehr als 30 Tausend Menschen auf einmal mit 5 Broten und 2 Fischen satt gemacht.

Fünftausend Männer werden satt
14 Als Jesus aus dem Boot stieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. 15 Gegen Abend kamen die Jünger zu ihm und sagten: »Es ist spät geworden, und die Gegend hier ist einsam. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und dort etwas zu essen kaufen können!« 16 Aber Jesus antwortete: »Das ist nicht nötig. Gebt ihr ihnen zu essen!« 17 »Wir haben doch nur fünf Brote und zwei Fische hier«, wandten seine Jünger ein. 18 »Dann bringt sie mir her!«, sagte Jesus. 19 Er forderte die Leute auf, sich ins Gras zu setzen, nahm die fünf Brote und die beiden Fische, sah zum Himmel auf und dankte Gott. Dann teilte er das Brot, reichte es seinen Jüngern, und die Jünger gaben es an die Menge weiter. 20 Alle aßen und wurden satt. Als man anschließend die Reste einsammelte, da waren es noch zwölf Körbe voll. 21 Etwa fünftausend Männer hatten zu essen bekommen, außerdem noch viele Frauen und Kinder.  Während der 40 Jahre Wüstenwanderung der Hebräer ins versprochene Land gab es jeden Tag frisches Manna und auch Wachteln. Und Tau.

Gott sorgt für sein Volk
1 Alle, die zur Gemeinschaft der Israeliten gehörten, zogen von Elim aus weiter. Am 15. Tag des 2. Monats nachdem sie Ägypten verlassen hatten, erreichten sie die Wüste Sin, die zwischen Elim und dem Berg Sinai liegt. 2 Bald fingen die Leute wieder an, sich über Mose und Aaron zu beschweren. 3 Sie stöhnten: »Ach, hätte der HERR uns doch in Ägypten sterben lassen! Dort hatten wir wenigstens Fleisch zu essen und genug Brot, um satt zu werden. Ihr habt uns doch nur in diese Wüste gebracht, damit wir alle verhungern!« 4 Da sprach der HERR zu Mose: »Du wirst sehen: Ich lasse Brot vom Himmel für euch regnen! Die Israeliten sollen morgens losgehen und so viel einsammeln, wie sie für den Tag brauchen, mehr nicht. Denn ich will sie auf die Probe stellen und herausfinden, ob sie mir gehorchen. 5 Aber am sechsten Tag sollen sie doppelt so viel einsammeln wie sonst, um es für sich zuzubereiten.« 6 Darauf sagten Mose und Aaron zu den Israeliten: »Heute Abend werdet ihr erfahren, dass der HERR es war, der euch aus Ägypten herausgeführt hat, 7 und morgen früh werdet ihr mit eigenen Augen seine Herrlichkeit sehen. Er hat eure Vorwürfe gehört. Denn wer sind wir schon, dass ihr euch über uns beschwert? Damit lehnt ihr euch nicht gegen uns auf, sondern gegen den HERRN! 8 Trotzdem wird er euch abends Fleisch zu essen geben und am Morgen Brot genug. Er hat gehört, wie ihr ihn anklagt! Euer Murren richtet sich ja nicht gegen uns, sondern gegen den HERRN!« Gott sorgt auch für uns und für dich an diesem Tag! 9 Mose beauftragte Aaron: »Ruf die ganze Gemeinschaft der Israeliten zusammen! Sie sollen vor den HERRN treten, denn er hat ihre Vorwürfe gehört.« 10 Aaron richtete dies den Israeliten aus. Als sie sich versammelt hatten und zur Wüste hinüberschauten, erschien dort der HERR in seiner Herrlichkeit, mitten in einer Wolke. 11 Der HERR sprach zu Mose: 12 »Ich habe die Klagen der Israeliten gehört. Darum sag ihnen: Heute Abend, wenn es dämmert, werdet ihr Fleisch zu essen bekommen und morgen früh so viel Brot, wie ihr braucht. Daran sollt ihr erkennen, dass ich der HERR, euer Gott, bin!« 13 Am selben Abend zogen Schwärme von Wachteln heran und ließen sich überall im Lager nieder. Und am nächsten Morgen lag Tau rings um das Lager. 14 Als er verdunstet war, blieben auf dem Wüstenboden feine Körner zurück, die aussahen wie Reif. 15 Die Israeliten entdeckten sie und fragten sich: »Was ist das bloß?« Nie zuvor hatten sie so etwas gesehen. Mose erklärte ihnen: »Dies ist das Brot, das euch der HERR zu essen gibt. 16 Der HERR hat angeordnet: Jeder von euch soll so viel sammeln, wie er für seine Familie braucht, einen Krug von zweieinhalb Litern für jede Person, die in seinem Zelt lebt.« 17 Die Israeliten hielten sich daran und lasen die Körner auf, einer mehr, der andere weniger. 18 Doch als sie es zu Hause maßen, hatte der nicht zu viel, der viel eingesammelt hatte, und wer nur wenig aufgelesen hatte, dem fehlte nichts. Jeder hatte genauso viel mitgenommen, wie er für seine Familie brauchte. 19 Mose befahl: »Hebt nichts davon bis zum nächsten Morgen auf!« 20 Einige Israeliten aber hielten sich nicht daran und ließen etwas übrig. Am nächsten Morgen war es voller Würmer und stank. Mose wurde zornig auf sie. 21 So lasen die Israeliten jeden Morgen die Körner auf, jeder so viel, wie er zum Essen brauchte. Später, wenn es heiß wurde, schmolz der Rest am Boden und verschwand. 22 Am sechsten Tag kam doppelt so viel Nahrung zusammen wie sonst – fünf Liter für jeden. Die führenden Männer Israels gingen zu Mose und sprachen ihn darauf an. 23 Mose erklärte ihnen: »Der HERR hat angeordnet: Morgen sollt ihr den Sabbat feiern, den Ruhetag, der ganz dem HERRN geweiht ist. Backt heute aus den Körnern Brot, oder kocht sie, ganz wie ihr wollt. Was übrig bleibt, hebt für morgen auf!« 24 Das taten die Israeliten. Und diesmal war die Speise nicht verdorben wie sonst und enthielt auch keine Würmer. 25 Mose befahl: »Esst heute, was von gestern übrig ist, denn heute halten wir den Ruhetag, der dem HERRN geweiht ist. In der Wüste werdet ihr nichts finden! 26 Sechs Tage lang könnt ihr die Körner sammeln, aber am siebten Tag, dem Sabbat, wird nichts da sein.« 27 Trotzdem versuchten einige Israeliten, am siebten Tag Körner zu sammeln. Doch sie fanden nichts. 28 Da sagte der HERR zu Mose: »Wie lange weigert ihr euch noch, meine Gebote und Weisungen zu befolgen? 29 Denkt daran, dass ich euch den siebten Tag als Ruhetag gegeben habe; darum versorge ich euch am sechsten Tag mit der doppelten Menge Nahrung. Geht also am Sabbat nicht los, um Körner zu sammeln, sondern bleibt in euren Zelten!« 30 Daraufhin hielt das Volk den siebten Tag als Ruhetag ein. 31 Die Israeliten nannten die Körner »Manna«[1]. Sie waren weiß wie Koriandersamen und schmeckten gebacken wie Honigkuchen. 32 Mose sagte zu den Israeliten: »Der HERR hat befohlen, einen Krug voll Manna für eure Nachkommen aufzubewahren. Sie sollen sehen, womit er euch in der Wüste ernährt hat, nachdem er euch aus Ägypten befreit hatte.« 33 Dann wies Mose Aaron an: »Füll zweieinhalb Liter Manna in einen Krug und bewahre es im Heiligtum des HERRN auf, damit es für die kommenden Generationen erhalten bleibt!« 34 Aaron gehorchte und stellte den Krug mit dem Manna ins Heiligtum vor die Bundeslade.[2] 35 Die Israeliten lebten vierzig Jahre lang von Manna, bis sie an der Grenze Kanaans besiedeltes Land erreichten. 36 Damals benutzte man als Hohlmaß ein Fass von 25 Litern und einen Krug, in den ein Zehntel davon passte – zweieinhalb Liter.

 

Details

Beginn:
August 31 @ 2:00 pm
Ende:
September 1 @ 12:00 pm

Veranstalter

Bernd und Evelin Schneider
Telefon
015118702329
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Veranstaltungsort

Rittergut und Rokoko-Park
Am Sahliser Gut 10
Frohburg OT Kohren-Sahlis, Sachsen 04654 Deutschland
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